Die Psyche
Die psychischen Erkrankungen fallen nur indirekt in das Arbeitsgebiet eines Osteopathen und sollten daher primär nur von erfahrenen Psychologen oder Psychotherapeuten behandelt werden.
Die Osteopathie kann und sollte bei diesen emotionalen Erkrankungen ergänzend und begleitend als alternative Therapie durchgeführt werden.
So ändert ein verbesserter Schmerzzustand meistens auch den seelischen Zustand des Patient zum Positiven.
Erwähnt sei hierbei, dass durch osteopathische Behandlungen auch emotionale Zustände verändert werden. Durch osteopathische Behandlungen können sich beim Patienten sog. "Energiecysten" entladen und es kommt beim Patienten zu einer emotionalen Reaktion; dass dieser beispielsweise beginnt zu Weinen, unruhig wird oder ein sehr starkes Kribbeln verspürt.
Hier zeigt sich, dass sich der Körper bei Behandlungen nicht nur mit mechanischen und chemischen Reaktionen selbst "korrigiert", sondern gerade im energetischen Bereich seine "Selbstheilungskräfte" durch osteopathische Behandlungen angeregt werden.